Vizepräsident Prof. Dr. Markus Hundt

Vizepräsident für Studium & Lehre, wissenschaftliche Weiterbildung

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Lebenslauf Prof. Dr. Markus Hundt

Prof. Dr. Markus Hundt studierte an den Universitäten Tübingen und Freiburg im Breisgau, wo er zunächst das Staatsexamen Lehramt an Gymnasien und im Anschluss das Magisterexamen ablegte. Für seine Promotion über „Modellbildung in der Wirtschaftssprache“ erhielt er 1994 den Hermann-Paul-Preis der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Es folgte eine Lehrtätigkeit in Freiburg und wissenschaftliche Assistenz an der Technischen Universität Dresden. Hier wurde er 1999 im Fachbereich „Germanistische Sprachwissenschaft“ habilitiert, erhielt die Lehrbefugnis als Hochschuldozent und übernahm Vertretungsprofessuren an der Technischen Universität Chemnitz sowie an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt an der Oder. 

Mit dem 1. Oktober 2006 wurde er zum Professor für Deutsche Philologie / Deutsche Sprachwissenschaft am Germanistischen Seminar der Kieler Universität ernannt. An der Kieler Universität beteiligte er sich aktiv an der Akademischen Selbstverwaltung und Lehrorganisation.

Er war unter anderem mehrere Jahre Mitglied im Studienausschuss der Philosophischen Fakultät und im Zentralen Ausschuss für Lehrerbildung an der CAU. Darüber hinaus ist er seit 2008 Vertrauensdozent der Studienstiftung des Deutschen Volkes, dem ältesten Begabtenförderungswerk Deutschlands. Von 2010 bis 2014 war Markus Hundt Dekan der Philosophischen Fakultät der CAU und 2016 bis 2020 stellvertretendes Mitglied des Senats.

Stellung der Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten nach dem Schleswig-Holsteinischen HSG

§ 24 Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten

  1. Die Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten werden auf Vorschlag der Präsidentin oder des Präsidenten vom Senat aus dem Kreis der Professorinnen und Professoren für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Hat die Hochschule mehr als eine Vizepräsidentin oder einen Vizepräsidenten, kann nach Maßgabe der Hochschulverfassung eine Vizepräsidentin oder ein Vizepräsident auch aus dem Kreis der übrigen Hochschulmitglieder gewählt werden.
  2. Die Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten sind von ihren Dienstpflichten während ihrer Wahlzeit angemessen zu entlasten.
  3.  Eine Vizepräsidentin oder ein Vizepräsident kann aus wichtigem Grund mit einer Mehrheit von drei Vierteln der Mitglieder des Senats abgewählt werden.
  4. Die hauptamtliche Vizepräsidentin oder der hauptamtliche Vizepräsident für Medizin der Universität zu Lübeck wird auf Vorschlag der Präsidentin oder des Präsidenten vom Senat für eine Amtszeit von fünf Jahren gewählt; das Vorschlagsrecht ist nicht auf Professorinnen oder Professoren beschränkt, die Mitglied der Universität sind. Die dienstrechtliche Stellung der Vizepräsidentin oder des Vizepräsidenten für Medizin entspricht der der Präsidentin oder des Präsidenten; § 23 Absatz 1 Satz 1, 1. Halbsatz, Absätze 2 bis 4, Absatz 5 Sätze 1 und 3, Absatz 6 und Absatz 7 Satz 1 und Satz 4 sowie § 71 Absatz 2 sind nicht anzuwenden. Bei einer Wahl aus dem Kreis der Professorinnen und Professoren kann auf eine Ausschreibung verzichtet werden.


Aus: Gesetz über die Hochschulen und das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (Hochschulgesetz - HSG) in der Fassung vom 5. Februar 2016.

Zentrale Dokumente
Aufgaben des Präsidiums